Endlich geschafft: Windows 7 ist da und installiert!
Offensichtlich als Reaktion auf meine wüste Beschwerdemail von vergangenem Freitag hat mir ein freundlicher Mitarbeiter von Digital River per eMail geschrieben, er hätte mich nun manuell freigeschaltet.
Und siehe da, in der eMail steht auch ein Produkt-Key und ein Downloadlink erhalte ich auch. Sehr gut, endlich klappts.
Die verbliebenen technischen Hürden habe ich dann im Gegensatz zu dem Vorgeplänkel ohne Murren beseitigt, aber eigentlich ist auch das wieder unzumutbar:
Downloaden tut man von der Website aus einen Download-Manager. So weit nicht verkehrt, der erlaubt immerhin auch immer wieder die Aufnahme des Downloads. Runterladen tut dieser eine Anwendung (~80 MB) und zwei .box-Dateien (~2,7 GB und ~170 MB). Wenn man die Anwendung startet entpackt diese die Inhalte der .box-Dateien in einen Ordner ExpandedSetup (dessen Ordnerstruktur dann der normalen Setup-DVD-Struktur von Windows 7 entspricht). Wenn das Programm dann allerdings fertig mit auspacken ist gibt es nur eine Fehlermeldung, und das wars. (Hier ist das Problem beschrieben) Natürlich ist daraufhin die erste Idee, die setup.exe in dem neuen ExpandedSetup-Ordner zu starten, aber auch hier: Fehlanzeige, mein 32-Bit Vista kann das 64-Bit-Setup logischerweise nicht ausführen.
Also muss der ganze Ordner so wie er ist mit Bootsektor auf ne DVD oder nen USB-Stick. Da gibt es dann auch wieder diverse Kniffe und Tricks, bei MyDigitalLife gibt es aber gute Tutorials. Letzte Hürde ist dann das Problem mit dem Product-Key, der bei jeder Nicht-Update-Installation Probleme verursacht, aber auch dafür gibt es einen Workaround, den im Übrigen auch die c’t, die ich heute gekriegt habe, so beschreibt!
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