Teil 2

02.09.2007

Nun war es so weit. Er zog seine Hand langsam aus ihrer Jeans, streichelte dabei noch einmal ihren Po und nahm die Hand auch nach vorne, zu ihrem Gürtel. Unbeholfen versucht er zuerst mit einer Hand den Gürtel zu öffnen, da er nicht aufhören wollte, sie zum zittern zu bringen, doch dann nahm er seine andere Hand zu Hilfe und öffnete den Gürtel und machte ihn weit auf. Dann legte er eine Hand wieder an ihren Rücken und mit der anderen strich er über ihre Haut, dicht am Bund ihrer Hose entlang, bis zum Knopf der Hose. Während sie seine Zunge liebkoste öffnete er den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluss herunter.

Sie tat es ihm gleich und öffnete zuerst den Gürtel seiner Hose, dann die Hose selbst und dann benutzte sie beide Hände, um seine Hose nach unten zu drücken. Er schob ihre Hose auch nach unten und strich dabei über die leichte Erhebung ihres Venushügels in ihrem Höschen. Sie kam mit ihrer Hand gegen sein Glied, doch sie ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen und ließ seine Jeans nach unten rutschen. Beide hoben ihre Beine um sich der Hosen komplett zu entledigen. Er hatte seine beiden Hände an ihre Hüfte gelegt und indem er sie nun nach oben schob zog er ihr das T-Shirt aus. Sie hob die Arme und nahm ihm das T-Shirt ab, um es auf den Boden zu werfen. Dann zog sie ihm ebenso zärtlich sein T-Shirt aus und ließ es zu Boden fallen. Er stand jetzt nur noch in Boxershorts und Socken da, sie im String-Tanga und BH. Sie küsste ihn auf die Wange und sagte: „Bin gleich wieder da.” Sie verließ das Zimmer und ging auf die Toilette.

Er sah sich genauer im Zimmer um. Die Kerzen tauchten den Raum in ein sanftes, gelbliches Dämmerlicht und durch ihr Flackern warfen sie interessante Schatten an die Wände. Er drehte sich zum Fenster und schaute hinaus. Es war dunkel, aber er konnte die dünne Sichel des Mondes sehen und sah die Sterne funkeln. Gebannt starrte er in den Himmel, in der Hoffnung, eine Sternschnuppe zu sehen. Er hörte, wie sie wieder ins Zimmer kam, doch er tat so, als habe er sie nicht gehört und als sie ihm ihre nassen Hände auf den Rücken legte, zuckte er nicht wie sie erwartete hatte zusammen. Er drehte sich nur um und küsste sie. Sie nahm seine Hände und zog ihn Richtung Bett. Sie legte sich hin und rutschte etwas zur Seite, während er sich auf die Seite neben sie legte. Seinen linken Arm legte er auf ihr Becken und ertastete mit seinen Fingern ihren Po. Er legte seinen Kopf auf ihren Arm und so konnte sie ihn mit ihren beiden Armen umfassen und näher ziehen.

Ihre andere Hand legte sie auf seinen Po und zog sein Becken näher zu sich heran. Sie hob ihr oberes Bein leicht an, dass er seines dazwischen stecken konnte und so konnte er noch näher zu ihr rutschen. Eng umschlungen lagen sie nun auf dem Bett und sie küsste zuerst seine Stirn, dann seine Augen, seine Nase, seine Wangen und dann seinen Mund. Doch gerade als er den Kuss erwidern wollte, war ihr Mund schon wieder weiter gewandert und erforschte mit Lippen und Zunge seine Wangenknochen, seinen Hals und sein Ohr. Sie legte sich leicht auf ihn und drehte ihn damit auf den Rücken. Sein Kopf blieb aber zur Seite gedreht. Sie küsste sein Ohr mit zusammengepressten Lippen und dann strich sie zart mit ihrer Zunge über die geschwungenen Erhebungen und dann nahm sie sein Ohrläppchen in den Mund und biss zärtlich hinein.

Er genoss die Liebkosungen und als sie fertig war und ihren Mund vorsichtig seinem näherte und ihre Zunge seine Lippen suchte, tastete er an ihrem Rücken nach dem Verschluss ihres BHs. Er fand ihn und versuchte ihn mit einer Hand zu öffnen. Nach einigen Versuchen gelang es ihm und indem er mit beiden Händen nach vorne fuhr, zog er den BH über ihre ausgestreckten Arme und ließ ihn vom Bett fallen. Sie legte sich über ihn, ließ ihre wohlgeformten Brüste auf seiner Brust liegen und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

„Ich liebe dich!”, hauchte sie und drehte den Kopf nach oben um ihm in die Augen schauen zu können. Er erwiderte ihren Blick und sagte: „Ich dich auch, mein Schatz!” Dann half er ihr ein wenig höher zu rutschen um ihn küssen zu können. Sanft hob sie ihr Becken an und rutschte mit ihrem Bein näher in die Mitte des Bettes und dann legte sie ihren Unterkörper genau auf seinen.

Ihr Venushügel lag direkt auf seinem harten Glied.

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1 Kommentare.

  1. Jetzt warten natürlich alle auf Teil 3.

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