30.08.2007
Das Zimmer war sanft erleuchtet durch den Kerzenschein von vielen kleinen Teelichtern, die auf dem Nachttisch, den Regalen und dem Schreibtisch standen. Auf der kleinen Kommode standen zwei große rote Kerzen in herzförmigen Kerzenständern. Die Tür ging auf und eng umschlungen, sich küssend, taumelten sie ins Zimmer. Er stieß die Tür hinter sich zu. In der Mitte des Zimmers blieben sie stehen und während sie ihre Lippen aufeinander pressten und sich küssten, streichelte er mit seinen Händen über ihren Po.
Ihre Zungen betasteten sich, streichelten sich, umkreisten sich. Sie tastete mit ihrer Zunge die Innenseite seiner Lippen ab. Er spürte den weichen Druck ihrer Zunge von innen und genoss es, als sie sanft an seiner Oberlippe saugte, ihn dann wieder küsste und dann an seiner Unterlippe saugte, sie aber dabei immer leicht mit ihrer Zunge abtastete und streichelte.
Er erschauderte ein wenig. Ein Kribbeln wanderte an seiner Wirbelsäule entlang nach oben und hinterließ eine Gänsehaut auf seinem Rücken. Er zog ihren Körper näher zu ihm und drückte sein Becken an sie. Sie spürte die Beule in seiner Hose an ihren Schenkeln und erwiderte den Druck.
Mit seinen Händen fuhr er über die Rückseite ihrer Oberschenkel und strich durch die Bananenfalte unter ihren Pobacken. Er spürte, dass es zwischen ihren Beinen etwas wärmer war, doch er zog seine Hände auf ihren Po zurück und streichelte den Übergang zwischen Po und Rücken, am Bund der Hose.
Sie löste ihren Mund von seinem und küsste seine Wangen bis hin zu seinen Ohren. Es kitzelte ihn, doch gleichzeitig war die Berührung ihrer Lippen so weich und wundervoll zart, dass er seinen Kopf nicht bewegen wollte. Sie jedoch ließ ihren Kopf etwas abwärts gleiten und etwas Druck durch ihre Nase ließ ihn den Kopf auf die Seite legen. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge an seinem Hals auf und ab. Sie küsste ihn auf den Hals, strich wieder etwas weiter nach vorne, küsste ihn wieder, direkt unter seinen Wangenknochen in die Kuhle, die seine weiche, rasierte Haut bildete. Sie begann leicht an ihm zu saugen, zog die Haut seines Halses leicht an und ließ wieder locker, dann saugte sie wieder. Und küsste ihn, und züngelte sich vor, bis sie unter seinem Kinn war, der empfindlichsten Stelle seines Halses, wie sie wusste. Die ganze Zeit stand er da, mit zurückgebeugtem Kopf und vor Erregung offenem Mund, seine Hände über ihren Po gelegt, eingehakt im Bund ihrer Hose.
Während sie sich langsam an seinem Kinn hocharbeitete, mit ihrem Küssen und Saugen, bis sie wieder an seinem Mund angelangt war und erneut seine Lippen und Zunge liebkoste, ließ er seine Hand vorsichtig unter ihre Jeans gleiten. Wenige Zentimeter später hielt er kurz inne, als er den Rand ihrer Unterwäsche an seinen Fingerspitzen fühlte. Doch als sie ihn weiterhin ohne Unterbrechung küsste und auch ihre Hand auf seinen Hintern legte und ihn näher zu sich zog, wertete er das als völliges Einverständnis und tastete sich mit seinen Fingern weiter vor.
Er krabbelte über die Doppelschnüre ihres String-Tangas und fand sich auf einem kleinen Stoffdreieck wieder. Zärtlich breitete er seine Finger aus und streichelt mit einzelnen Fingern über ihre nackte Haut. Er spürte, wie eine Gänsehaut von ihrem Po Besitz ergriff. Einen Finger legte er auf die dünne Stoffschnur, die vom Dreieck aus abwärts führte.
Sie legte ihre Hand unter sein T-Shirt und streichelte seinen Rücken. Sie strich mit ihren Fingern sanft an seiner Wirbelsäule entlang. Auch er bekam eine Gänsehaut. Ein unheimlich intensives Kribbeln begann ihren warmen Fingern auf seinem Rücken zu folgen. Als sie leicht an seiner Seite entlang streifte bekam er auch dort eine Gänsehaut und atmete schnell tief ein und aus.
Vorsichtig ließ er seine Finger über die Schnüre in ihrer Hose tanzen. Sanft hob er die untere Schnur etwas an und ließ seinen Finger darunter rutschen. Langsam streichelte er weiter.
Beide hatten die Augen geschlossen und küssten sich innig, konzentrierten sich aber mehr auf das, was weiter unten geschah. Das warme Licht der Kerzen erfüllte weiter das Zimmer. Ihre Schatten flackerten an der Wand, doch das sahen sie beide gar nicht.
Langsam legte er seine andere Hand an ihren Oberschenkel und strich mit ihr sachte in Richtung Mitte. Als seine Hand auf der leichten Erhebung unter ihrem Reißverschluss ankam streckte er seine Finger aus und schob sie zwischen ihre Beine. Sanft begann er Druck auszuüben. Sie zitterte. Er zog seine Hand wieder nach oben und strich mit den Fingerspitzen nach oben. An ihrem Reißverschluss entlang, über den Gürtel, den Hosenbund. Als seine Finger ihren Bauch berührten, zuckte sie kurz und zog den Bauch ein wenig ein. Seine Finger kletterten weiter nach oben, auf ihrem T-Shirt, bis sie an die Bügel ihres BHs kamen. Ganz sachte ließ er seine Finger auf ihre Brust rutschen und streichelte sie. Zuerst ganz verhalten an der Unterseite, dann tastete er sich weiter vor und streichelte die Außenseite und schließlich legte er seine ganze Hand zärtlich auf ihre ganze Brust und bewegte sie sanft. Er spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden und strich mit seinem Daumen neckend darüber.
Währenddessen ließ sie ihre Hand an seinem Rücken weiter nach unten rutschen, bis sie den Rand seiner Boxershorts erreichte. Zuerst ließ sie ihren Zeigefinger am Bund hin- und herstreichen, dann kreiste sie mit ihrem Finger unter seine Unterhose, so dass sie den Ansatz seines Hinterns streifte. Vorsichtig ließ sie ihre ganze Hand unter seine Hose rutschen.
Sie zog ihn näher zu sich heran. Sie spürte wie etwas gegen ihren Oberschenkel drückte. Sie drehte ihren Unterkörper ein wenig, so dass sein Penis direkt zwischen ihre Beine drückte. Sie spürte an seiner Reaktion, dass er das genoss und drückte mit ihren Beinen gegen ihn, während sie ihn mit der Hand noch näher zu sich zog.
Er ließ seine Hand von ihrer Brust rutschen und legte sie vorsichtig auf ihren Bauch. Diesmal zuckte sie nicht zusammen. Sachte kreiste er mit seinen Fingern über ihren Bauch und ließ seine Hand dabei ganz langsam immer tiefer rutschen. Als seine Finger auf ihre Haut kamen, spürte er wie sie zitterte. Wenn er seine Finger zu ihrer Seite wandern ließ, spürte er ihre Gänsehaut. An ihrem tiefen Ausatmen beim Küssen merkte er, wie erregt auch sie war.
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