Archiv nach Schlagworten: Nacht

Teil 2

02.09.2007

Nun war es so weit. Er zog seine Hand langsam aus ihrer Jeans, streichelte dabei noch einmal ihren Po und nahm die Hand auch nach vorne, zu ihrem Gürtel. Unbeholfen versucht er zuerst mit einer Hand den Gürtel zu öffnen, da er nicht aufhören wollte, sie zum zittern zu bringen, doch dann nahm er seine andere Hand zu Hilfe und öffnete den Gürtel und machte ihn weit auf. Dann legte er eine Hand wieder an ihren Rücken und mit der anderen strich er über ihre Haut, dicht am Bund ihrer Hose entlang, bis zum Knopf der Hose. Während sie seine Zunge liebkoste öffnete er den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluss herunter.

Sie tat es ihm gleich und öffnete zuerst den Gürtel seiner Hose, dann die Hose selbst und dann benutzte sie beide Hände, um seine Hose nach unten zu drücken. Er schob ihre Hose auch nach unten und strich dabei über die leichte Erhebung ihres Venushügels in ihrem Höschen. Sie kam mit ihrer Hand gegen sein Glied, doch sie ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen und ließ seine Jeans nach unten rutschen. Beide hoben ihre Beine um sich der Hosen komplett zu entledigen. Er hatte seine beiden Hände an ihre Hüfte gelegt und indem er sie nun nach oben schob zog er ihr das T-Shirt aus. Sie hob die Arme und nahm ihm das T-Shirt ab, um es auf den Boden zu werfen. Dann zog sie ihm ebenso zärtlich sein T-Shirt aus und ließ es zu Boden fallen. Er stand jetzt nur noch in Boxershorts und Socken da, sie im String-Tanga und BH. Sie küsste ihn auf die Wange und sagte: „Bin gleich wieder da.” Sie verließ das Zimmer und ging auf die Toilette.

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Liebe und Zärtlichkeit

05.02.2007

Dicht nebeneinander lagen sie im Bett. In der Stille hörte er ihre regelmäßigen, tiefen Atemzüge. Ihre Körper berührten sich so, dass er sogar das leichte Heben und Senken ihrer Brust spüren konnte. Ihre weichen, blonden Haare kitzelten an seinem Ohr und ihre Hand war auf seine Hüfte gerutscht. Sein eigener Arm versank zwischen den beiden Körpern. Er schmerzte. Vorsichtig erhob er ihn aus ihrer Mitte und dabei wurde ihm schlagartig bewusst, dass dadurch nichts mehr zwischen ihnen war. Ihre Körper waren sich so nah, wie sie nur sein konnten. Unendlich nah.

Langsam und vorsichtig wandte sich ihr zu und legte sich auf die Seite. Ihr Körper rutschte direkt nach, als zwischen ihnen eine kleine Lücke entstanden war. Sie schmiegte ihren Kopf in die Kuhle, die sein Arm bildete. Jetzt kitzelten ihre Haare an seiner Nase. Sanft strich er sie ihr beiseite; klemmte sie hinter ihr Ohr. Dabei streichelte er mit seinen Fingern kurz ihre Wange und spürte die weiche Haut. Seine Hand hatte immer noch keinen neuen Platz gefunden, also legte er sie auf ihren Bauch. Zuerst nur ganz leicht, so dass er gerade ihr Top an den Fingerspitzen fühlte, dann ließ er sachte locker und sie lag mitten auf ihrem flachen Bauch. Plötzlich merkte er, wie sich ihr Bauch mit einem tiefen Atemzug anspannte, und wollte seine Hand schnell wieder heben, doch sie entspannte ihren Bauch wieder und ihr Atem ging wieder in den gleichmäßigen Zügen, die jedes Mal den Bauch ganz leicht hoben und senkten.

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Zögern

01.12.2006

Leise ertönte ein Klopfen, mitten in die Stille des Zimmers hinein. Sanft vermischten sich die leisen Schläge mit ihren tiefen, stillen Atemzügen. Doch so tief wie sie schlief, konnten sie nicht bis in ihre Träume vordringen. Nichts bekam sie mit. Vergebens stand er vor der Tür und horchte, doch keine Antwort ertönte. Kein müdes Gähnen, nichts…

Verunsichert stand er da. Was sollte er tun? Einfach hinein gehen? Oder wieder gehen? In seinem Kopf  fand ein unermüdlicher Kampf zwischen Pro und Contra, Gut und Böse, Engelchen und Teufelchen statt. Er biss sich auf die Zunge. Der Schmerz holte seine Gedanken zurück. Zurück in den kalten Gang, zurück zur Tür, die vor ihm lag.

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