Archiv nach Schlagworten: Mathematik

Denksport: Das Falschgold

Folgendes Rätsel stellte Jochen mir gestern und die Lösung ist genial, deshalb möchte ich euch beides nicht vorenthalten! Zuerst das Rätsel, ich bin gespannt auf eure Lösungen ;-)
(Achtung, die Lösung steht auf der nächsten Seite und eventuell in den Kommentaren!
Deshalb: Aufpassen wo ihr hinscrollt! ;-) )


Das Rätsel:

In einem Raum stehen 6 Säcke voller Goldmünzen. Ein Sack davon enthält jedoch Falschgold!
Einziges Unterscheidungsmerkmal ist das Gewicht der Goldmünzen: Die echten Münzen wiegen exakt 100 g, die falschen Münzen sind ein wenig schwerer, sie wiegen 110 g.
In dem Raum steht eine elektronische Waage, die genau eine Messung durchführt und deren Ergebnis ausdruckt!

Wie kann man nun mit genau einer Gewichtsbestimmung definitiv feststellen, in welchem Sack das falsche Gold steckt?

(Es ist übrigens unerheblich, wie viele Säcke es wirklich sind. Eventuell fällt es jemandem leichter, nur mit Variablen zu arbeiten: Es wären dann n Säcke (und einer mit Falschgold)…)

Viel Spaß beim Rätseln!!!
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Ein (mathematisches) Rätsel

Das folgende Rätsel sollte jeder lösen können, der bis zur neunten Klasse Mathematikunterricht hatte und noch nicht alles vergessen hat:

Ein Kind ist 21 Jahre jünger als seine Mutter. In sechs Jahren wird die Mutter fünfmal so alt sein wie das Kind. Wo ist der Vater?

Lösung: Weiterlesen »

Abiabiabi: Dritte und Letzte

So, geschafft.

Damit wäre das schriftliche Abitur in meinem Leben wohl erledigt. Durchfallen werde ich wohl nicht und damit darf ich es NIE mehr wiederholen. Hoffentlich werde ich das auch nicht für nötig halten.

Denn in der Arbeit litten die meisten, ich auch, ein wenig unter Zeitknappheit. Und ich wage mich zu behaupten, dass es nicht an mandelnder Organisation lag. Ich habe die Aufgaben wie üblich auf dem Schmierpapier vorgeschmiert, Ergebnisse hingekritzelt, Überlegungen angestellt und als das, was ich ohne viel Knobeln lösen konnte fertig war ins Reine geschrieben und dann war schon nur noch eine Stunde da für die Aufgaben, die ich mir zurückgelegt hatte, weil ich länger drüber nachdenken musste.

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