Zukunfts-Gedanken
Meine Kinder sollen sich zu Hause wohl fühlen und kein Problem damit haben, Kumpels und Kumpelinen mitzubringen. Auch zum Übernachten.
Und wenn die Kinder alt genug sind, sollen sie kein Problem damit haben, den Freund oder die Freundin mitzubringen. Man muss das ja keine große Sache draus machen. Das ist vermutlich das was viele Eltern daraus machen. Aber wenn man als Eltern den Freund/die Freundin am Anfang wie ein normales Kumpelkind behandelt, macht man allen Beteiligten den Einstieg einfacher, denk ich.
Ich möchte in meinem Haus/meiner Wohnung so frühstücken können, wie ich aus dem Bett falle. In T-Shirt und Boxershorts. Und das sollen alle Gäste auch dürfen. Ich habe damit kein Problem, in Boxershorts vor mehr oder weniger Fremden zu sitzen, seien es meine Gäste oder die meiner Kinder. Man kanns ja schließlich auch übertreiben mit der Scham.
Außerdem will ich, mein Leben auf meine Kinder ausrichten. Nicht komplett, aber im Wesentlichen sind doch die Kinder das wichtigste, oder? Also ganz einfach, z.b. dass man beim Hausbau, daran denkt, dass die Kinder irgendwann älter sind und sich ein wenig abgrenzen wollen. Wenn sie dann ein eigenes Bad haben, so wie ich, unterstüzt das diesen Prozess, aber ich denke, es mildert ihn ein wenig ab, weil sich die Kinder in ihrem eigenen Zimmer/Bereich mehr abgrenzen können und das nicht außer Haus tun müssen.
Hach... Ich hoffe ich schaffe das, mein Leben später in etwa so zu gestalten wie ich mirs vorstelle...
Herr Lehmann sagt Hallo
Hallo!
Ich bin Herr Lehmann.
Ich bin ein Plüschnilpferd und Abi-Glücksbringer-Maskottchen.
Da das Abi jetzt erstmal gelaufen ist widme ich mich der Philosophie.
Heute soll es um das Leben gehen:
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben. (Alexis Carrel)
Entweder man lebt, oder man ist konsequent. (Erich Kästner)
Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten. (Wilhelm Busch)
