27.05.2007
Bei Sonnenuntergang lagen sie auf dem Strand am Meer, hinter den Dünen. Auf einem Handtuch im warmen weichen Sand. Ihre Haut glitzerte von den Sandkörnern, die vom letzten schnellen Bad im Meer kleben blieben. Man hört das Rauschen des Meeres. Jede einzelne Welle, die an Land rollt und wieder zurückfließt. Kleine Wassertropfen glitten über ihre Haut und sammelten sich in ihrem Dekolleté und Bauchnabel.
Das dunkle Orange der Sonne spiegelte sich in einem langen Streifen vom Horizont aus auf der Meeresoberfläche.
Er küsste einen Tropfen weg, der gerade an ihren Lippen hing. Der Tropfen schmeckte nach dem Salz des Meeres. Ein einsames Segelboot glitt langsam über den Horizont. Vorbei an der Sonne. Es wurde immer kleiner. Und verschwand.
Sie lagen in einer einsamen Bucht, ganz allein zu zweit. Beide nur in Badesachen. Er in dunklen Badeshorts, sie in einem hellen Bikini.
Er zog sein Handtuch näher zu ihrem. Er konnte den angenehmen Duft ihrer Haare riechen, die ihr lose über die Schultern hängen. Zerzaust vom Baden und noch tropfnass.
Leise drehte er sich auf die Seite und legte seinen Arm auf ihren unheimlich flachen Bauch, seinen Kopf legte er sanft auf ihre Schulter und ließ sich von ihr die Haare kraulen. Für einen kurzen Moment fröstelte er und bekam eine Gänsehaut, obwohl die untergehende Sonne noch viel wärme spendete.
Sie spürte seine leichten Atemzüge an ihrem Ohr. Eine Haarsträhne flatterte leicht bei jedem Ausatmen.
Er zog sie näher an sich, so dass er ihren wunderbaren Duft riechen konnte. Sie legte ihr Bein neben seines und ließ ihren Fuß seinen ertasten. Vorsichtig strich sie mit ihrem sandigen Fuß über seinen. Es fühlte sich rau an und kitzelte ein wenig.
Mit ihrer anderen Hand strich sie ihm ganz zart mit den Fingern über die Seite. Er ließ seinen Finger über ihren Bauch gleiten. Entdeckte ihre Beckenknochen, ihren Bauchnabel. In großen Kreisen strich er über ihre warme, zarte Haut. Dabei kam er immer weiter nach oben, bis er schließlich den Rand ihres Bikini-Oberteiles erreichte. Ihr Bikini fühlte sich vom Wasser noch feucht und kalt an. Er fuhr mit dem Finger zwischen ihren Brüsten entlang, erforschte ihr Dekolleté und glitt mit der Hand wieder nach unten und streichelte sanft ihren Bauch, der sich langsam hob und senkte.
Er hörte und spürte ihren Atem, der jetzt tiefer war als vorhin. Es war nur noch das Rauschen des Meeres und ihr Atem zu hören.
Er küsste ihren Hals. Sie hob den Kopf nach hinten, um ihm mehr Platz zu geben und er erforschte mit seinem Mund jeden Zentimeter ihres Halses. Er strich mit den Lippen über ihre Wangenknochen, liebkoste ihr Ohrläppchen. Dann bewegte er seine Lippen zu ihrem Mund, der ganz leicht offen stand. Ihre Lippen berührten sich und auch er öffnete leicht den Mund. Er spürte, wie sie leicht zitterte. Und ihr Herz begann immer heftiger gegen ihre Brust zu schlagen. Seine Hand lag sanft und beruhigend auf ihrem Bauch und auch er konnte ihren schnellen Herzschlag spüren, der sich unter seiner beruhigenden Hand langsam wieder normalisierte.
Er drückte seinen Mund etwas fester auf ihren und sie erwiderte den Druck und ihre Lippen öffneten sich noch ein wenig weiter. Sie öffneten ihre Lippen gemeinsam und durch ihre geöffneten Lippen spürten sie beide die Wärme des anderen.
Langsam tastete er mit seiner Zunge zu ihrem Mund vor. Strich über ihre Lippen. Ihre Zunge kam ihm entgegen, und ihre Zungenspitzen berührten sich. Ihr Atem ging schneller und fester. Ihr Herz begann wieder zu schlagen wie wild. Sie presste ihren Körper gegen seinen. Er zog sie mit seiner Hand an ihrem Rücken zu sich heran. Er spürte ihre Brüste, kalt vom Wasser im Bikini, an seiner Brust. Sie küssten sich weiter. Und weiter. Und weiter.
Die Sonne war inzwischen fast ganz unter den Horizont versunken. Es wurde dunkel. Doch der Sand war immer noch warm.
Seine Hand streichelte ihren Rücken, ganz vorsichtig, von oben bis nach unten. Er schob seine Hände unter den Knoten ihres Bikinis und zog die Hände ganz langsam erst zu den Seiten, dann an den Seiten nach vorne und spürte die ersten Ansätze der weichen Haut ihrer festen Brüste. Sie hielt den Atem an.
So sanft wie er konnte, strich er mit seinen Fingern um ihre Brust herum. Streichelte sie. Bewunderte die perfekte runde Form. Langsam wurden die Kreise dabei kleiner und auf einmal strich er über ihre harten Brustwarzen. Sie erzitterte. Er löste sich von ihrem Kuss und bewegte seinen Mund vorsichtig nach unten. Küsste ihr Dekollete. Küsste die freiliegenden Oberseiten ihrer Brüste und küsste ihren Bikini.
Sie war so gebannt von seinen Berührungen, dass sie unfähig war sich zu bewegen. Ihre Hände lagen an seinem Rücken und an seinen starken Schultern. Sie hatte die Augen geschlossen und doch konnte sie genau sehen, was er tat, so einfühlsam und klar waren seine Liebkosungen.
Er suchte den Knoten auf ihrem Rücken und begann langsam, ihren Bikini zu öffnen. Sie wollte ihm helfen uns schob ihn einfach vorne mit einer Hand nach oben, doch er wollte sich aller störende Dinge zwischen ihnen entledigen und zog ihn ihr sanft über den Kopf aus. Sie löste sich aus ihrer Starre und streichelte ihm wieder über den Rücken. Mit der anderen Hand kraulte sie seinen Kopf, seine Ohren. Und dann benutzte sie sie um sein Gesicht zu erforschen. Die weiche Haut an den Wangen, die Nase, die Augenhöhlen und letztendlich seinen Mund. Als ihr Zeigefinger langsam zwischen seinen Lippen hindurch strich öffnete er den Mund ein wenig und küsste ihn.
Sie legte ein Bein um sein Becken und zog sich damit noch näher an ihn heran. Sie drückte ihren Unterleib gegen seinen. Sie spürte etwas Hartes unter seiner Badeshorts. Beide atmeten schnell tief ein, erschreckt von diesem plötzlichen Kontakt. Doch sie drückte ihren Körper weiter gegen seinen.
Seine warmen Hände streichelten ihre Schultern, ihren Hals, sie fuhren langsam weiter nach unten, strichen sanft an den Seiten ihrer Brüste entlang.
Ihr Bauch klebte heiß an seinem, sie spürte Sandkörner, die dazwischen klebten.
Seine Hände wanderten wieder zu ihrem Rücken. Zogen jedoch weiter nach unten, bis er am Ansatz ihres Bikini-Höschens ankam. Er zögerte kurz. Dann legte er seine Hand ganz vorsichtig auf ihren Po und streichelte ihn. Sie genoss diese Berührung und versuchte es ihm zu zeigen, in dem sie ihn noch fester an sich heranzog und ihn mit ihren heißen Lippen küsste.
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