Archiv nach Kategorien: Persönliches

Ein Gameboy – Entbehrung meiner Kindheit

Gameboy Advance

Gameboy Advance

Ich habe mir für 20€ auf eBay einen Gameboy Advance gegönnt!

Als ich noch klein war war die Gameboy-Zeit gerade auf voller Höhe und ich hätte alles dafür gegeben, auch einen zu haben! Aber aus erzieherischen Gründen hat meine Mutter mir das nicht erlaubt. Inzwischen denke ich auch, dass sie damit wahrscheinlich recht hatte, denn ich hätte hundertprozentig stundenlang “an dem Ding gehangen” (das tue ich jetzt auch – aber auf eigene Verantwortung :D ). Man kann jetzt darüber streiten, ob sie es unbedingt so radikal machen musste (ich hatte einen Abend den Gameboy von Lukas ausgeliehen, sie hat ihn mir sofort weggenommen, anstatt mir den Spaß mal einen Abend zu gönnen – aber vielleicht musste ich ja auch Hausaufgaben machen – ich weiß es nicht mehr genau).

Aber da ich inzwischen ja erwachsen bin, darf ich tun und lassen was ich will und darf es mir gönnen, diese Entbehrung meiner Kindheit hiermit nachzuholen, nicht dass ich auf einmal mit 60 Jahren denke, mein Leben wäre für’n Arsch gewesen! :D Weiterlesen »

Chuck

ChuckIch habe jetzt schon zwei andere Einträge angefangen, in denen ich über meine momentane Sucht berichten wollte, aber beide haben mir auf halber Strecke nicht gefallen.

Es geht um die Fernsehserie “Chuck“. (Englische Seite bei NBC, Deutsche Fan-Seite)

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And again…

Aufschiebetaktik, once again!

Am Freitag schreibe ich die Mathe-Klausur, am Samstag TGI II (Theoretische Grundlagen der Informatik). Auf beides hab ich genau so viel Lust wie auf “Haare aus dem Duschabfluss fummeln”, “die Schubladen vom Kühlschrank putzen” und so weiter…

Kritische Stimmen werden jetzt sagen: Na dann soll der Typ doch lieber einfach mal anfangen, anstatt sinnlose Blogeinträge zu schreiben!
Wahrscheinlich haben die Leute, die das sagen sogar Recht! Aber was soll ich denn machen? Es geht einfach nicht…

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Alles neu macht der Mai [Update]

Ach ne, verdammt… Der Mai is ja schon seit längerem vorbei…
Ein neues Blogdesign gibt es trotzdem ;)

Aber erstmal:

Ich schäme mich: Seit zwei Monaten keinen neuen Eintrag! Das tut mir leid!
Mir ist natürlich klar, dass das in einem Blog dieser Art, der Belangloses, Persönliches und selten mal Nützliches enthält nicht unbedingt gravierend ist und ich mache mir ja auch keine Illusionen über die Zahl derer die wenigstens unregelmäßig mal reinlesen ;)
Aber dennoch habe ich ein schlechtes Gewissen dabei! Eigentlich hauptsächlich sogar mir selbst gegenüber…

Deshalb muss ich mich entschuldigen, aber fairerweise anmerken, dass mein Blog nicht der einzige Bereich ist, für den mir seit Beginn des Studiums die Zeit fehlt! Obwohl man jetzt sagen könnte, dass ich nicht unbedingt sonderlich viele Wochenstunden habe und da auch nicht wirklich objektiv “anstrengende” Sachen dabei sind.
Mir fällt leider kein Fachbegriff dafür ein, wie man diesen Zustand nennt! Es hängt auch viel mit Prokrastination zusammen, mit Schlafmangel usw. etc. pp.

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*räusper*

Ja ich weiß, es ist sehr ruhig hier geworden!

Tut mir leid, ich weiß auch nich so recht woran es liegt, mangelnde Zeit und Lust, wohl…

Morgen jedenfalls geht mein zweites Semester in Mainz los!

Bin gespannt!

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OpenStreetMap

Ich habe vor kurzem die OpenStreetMap als Beschäftigung gefunden!

Mit iPhone und Navi hab ich dann einige GPS-Tracks aufgezeichnet und diese digitalisiert, vor allem im Bereich von Kirschroth (das vorher grade mal aus zwei Straßen bestand) und Umgebung.

Wie Sebastian (den ich angesteckt hab) richtig gesagt hat: “Das macht süchtig, wie SimCity!” :-D
Es macht wirklich Spaß! Punkte und Vektoren einzeichnen, Tags eintragen, hochladen, rendern und das Ergebnis dann ansehn! Das hat wirklich was! Vor allem hat es dieses “Ich hab der Welt was Gutes getan”-Gefühl!

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Lebens-Lauf

Hier an dieser Stelle jetzt mal eine kleine Kurz-Info über meine ab jetzt geplante Lebensgestaltung, für alle, die das interessiert:

Gestern habe ich endlich Geld gekriegt – BAföG und Kindergeld – sowie die passenden Bescheide dazu. Das ist gut, denn ab Montag miete ich in Mainz, im Studentenwohnheim Oberstadt (Am Rodelberg 55, 55131 Mainz) ein sog. Einzelappartment (Zimmer mit Küchenzeile und eigenem Bad) und das will ja auch irgendwie bezahlt sein.

Ich werde im März dann umziehen. Hab ja genug Zeit bis das Semester im April losgeht.
Nächste Woche fahre ich auf die CeBIT, mit Christian, Martin und Sebastian, da bin ich mal gespannt, wie das wird. Sollte man als Informatikstudent ja mal gesehen haben, die weltweit größte Messe für Informationstechnik.

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Kassetten

Ich habe im Auto ja nur ein Radio mit Kassetten-Laufwerk. Technologiebedingt besitze ich persönlich aber gar keine Kassetten mehr und meine Adapterkassette hat im Auto nicht sonderlich lange überlebt!
(Wer übrigens mit dem Begriff der Musikkassette schon gar nichts mehr anfangen kann, dem sei hier bei der Wikipedia eine kurze Auffrischung gegeben.)

Da kam es mir zu Gute, dass letzten Sonntag auf einmal eine ganze Kiste voll mit alten Musikkassetten und Videokassetten aussortiert werden sollte! Ich hab direkt mal ein paar gerettet die mich interessiert haben! (Unter anderem waren da sogar Kassetten der FernUni dabei, die mein Vater früher noch hatte.)

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Memo an mich selbst:

Thermoskannen können implodieren wenn man sie innen schrubben will.

Ich bin nur ein halber Nerd – Was’n Glück!

Habe grade den Nerd-Test (entwickelt von der Uni Passau) gemacht:

Sie haben 10 von 20 Punkten.

Du bist der online-anhängige Jedermann. Facebook, StudiVZ und Twitter bespielst du mit dem iPhone, im Urlaub musst du regelmäßig Mails und Facebook checken, denn du gehörst zur digitalen Boheme.

Ein richtiger Nerd bist du dabei aber nicht. Deine Jeans ist eng, dein T-Shirt ist ironisch, und die Sonnenbrille und die Musik auf deinem iPod sind von erlesenem Geschmack. Die Jahresend-Charts der “Intro” kannst du treffsicher vorhersagen, und in deinem Blog weist du auf abgedrehte japanische Filme hin, auf die du in amerikanischen Blogs hingewiesen wurdest. Immer im Netz, schon – aber Technik und Computer sind dir vor allem Accessoires.

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Die alte Frau auf dem Markt

Ich will euch eine Beobachtung erzählen, die ich gerade gemacht habe:

In Bad Sobernheim ist jeden Donnerstag Wochenmarkt auf dem Marktplatz.
Und seit ich denken kann (:-D) hat dort eine ältere Frau einen Gemüsestand.

Diese Frau ist ein richtiger Oma-Typ. Fast schon Richtung Mrs. Doubtfire! Geblümtes Kleid, oder Rock, Strickpulli, weiße Schürze und graue Haare und überhaupt und sowieso, so wie die Omas in den Kinderbüchern.

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Überangebot

Man sagt ja gerne gesellschaftskritisch, dass unsere moderne Konsumgesellschaft in der westlichen Welt durch ein generelles Überangebot an allem gekennzeichnet ist.

Und damit hat man wohl recht.

Mich überfordert das… Hab ich eben im Real gemerkt.

Ich war einkaufen, für die paar Tage, wo ich Herr im Haus bin (das bringt mir natürlich jedes Mal die Assoziation, dass das bald, wenn ich eine eigene Wohnung oder so habe, immer so sein wird, und diese Vorstellung finde ich natürlich cool), und jedes mal denke ich mir, dass ich ja jetzt sehr schön kochen könnte, kreative Gericht, mit viel frischem Gemüse, Fleisch, und allem PiPaPo… Und ich weiß, dass ich das auch könnte (ich will jetzt damit nicht überheblich wirken oder angeben, weil darum gehts schließlich nicht), aber es scheitert dann daran, dass ich dann im Real stehe, zwischen diesen unheimlich vielen Regalen mit den unheimlich vielen Sachen drin. Weil dann kann ich mich nicht entscheiden und dann ist alle Kreativität – schwups – vorbei! Dann kommen mir keine coolen Rezeptideen mehr, die ich zusammenbasteln könnte, ohne ein Rezept zu haben, sondern dann springen meine Gedanken von Zutat zu Zutat, und was man damit alles machen könnte, aber daraus wird einfach aufgrund der schieren Menge nix, dass das vereinen würde. Und das trübt mir dann ein wenig mein Zukunftsbild, weil ich weiß, wenn ich dann ausgezogen bin und tun und lassen kann, was ich will, wäre ich einfach unfähig, alles zu tun, was ich theoretisch könnte, und das macht mich traurig. (Denn ich bin nunmal gierig, und würde gern ALLES machen…)

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Übersprungshandlungen [2]

Ich hatte grade unter der Dusche eine gute Idee, nein, eine psychologische Erkenntnis.

Und dann fiel mir grade auf, dass ich das ja schonmal gebloggt habe, damals bei der Abizeit.

Jedenfalls ging es darum, dass ich grade keine Lust, weil langweilig und kompliziert, aufs Studieren habe, also vor allem auf die Einsendeaufgaben von Mathe und Computersysteme. Und da fiel mir auf, dass ich, nur um dem aus dem Weg zu gehen, alles mögliche andere lieber machen würde!

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iPhone!!!!!!! [Updated]

Es ist endlich so weit!!!
Ich hab mir endlich mein heissersehntes iPhone 3GS geholt!
Original-legal von T-Mobile, mit Internet-Flat und 120 Freiminuten!
Ich freu mich!

Doch eine kurze Trauerminute müssen wir noch einlegen, und zwar für meine alte schone Handynummer… Die 0160-99777833 wird wohl ins Nirvana wandern, Scahde!!

Meine neue Nummer ist: 01 51 – 27 52 52 00

Quo vadis???

tine meinte die Woche noch zu mir, ich solle doch mal wieder philosophisch bloggen… Recht hat sie… Macht ja auch mehr Spaß und hat manchmal auch einen Wert für meine Leser…
Doch wie das so ist, das kann man nicht einfach so, wenn mans will oder muss, sondern nur wenn man auch die passenden Gedanken dazu hat…
Da sprang Sebastian in die Bresche und hat mir Anlass zu mehr oder weniger intensiver Melancholie gegeben: Nämlich einen SchulSPIEGEL-Artikel über ein Buch über UNS, über Abiturienten in der harten Zeit des Umbruchs (lesenswert, alle 4 Seiten).

Das Motto ist: “Sie wissen, dass es nicht leichter wird, aber auch nicht so schlimm, dass man nicht einen lässigen Spruch drüber machen könnte.”

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