Dies ist wohl der erste Artikel einer kleinen Reihe, in der ich meine Erfahrungen mit meinem neuen NAS berichten werde.
Es handelt sich um einen HP Proliant Microserver N40L, mit einem AMD Turion II Prozessor mit 2×1,50 GHz (64-bit), 4GB DDR3-ECC-SDRAM, vier Festplattenbays 3,5″, einem 5,25″-Einschub, das momentan von einem DVD-Laufwerk okkupiert wird. Natürlich Gigabit-LAN, und – im Gegensatz zum Acer Aspire easyStore H340, mit dem ich mich für Carlo eine Zeit lang beschäftigt hatte – integrierter Grafikkarte und Monitorausgang.
Es ist tatsächlich kein einfaches NAS-System, sondern ein vollwertiger kleiner Server, sowohl von der reinen Ausstattung als auch von der Leistung her. Und preislich fand ich 259 € angemessen, es war ein versandkostenfreies Angebot von notebooksbilliger.de. Überraschenderweise war aber a) ein DVD-Brenner dabei, wovon in der Angebotsbeschreibung nichts stand und b) der RAM ist nur als 1x4GB-Riegel verbaut, nicht als 2x2GB, wie eigentlich verkündet! Das find ich natürlich super – dann brauch ich doch nur einmal 4GB, wenn ich upgraden will.
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