Archiv nach Kategorien: Computer und Internet

Neues Jahr, neues NAS

Dies ist wohl der erste Artikel einer kleinen Reihe, in der ich meine Erfahrungen mit meinem neuen NAS berichten werde.

Es handelt sich um einen HP Proliant Microserver N40L, mit einem AMD Turion II Prozessor mit 2×1,50 GHz (64-bit), 4GB DDR3-ECC-SDRAM, vier Festplattenbays 3,5″, einem 5,25″-Einschub, das momentan von einem DVD-Laufwerk okkupiert wird. Natürlich Gigabit-LAN, und – im Gegensatz zum Acer Aspire easyStore H340, mit dem ich mich für Carlo eine Zeit lang beschäftigt hatte – integrierter Grafikkarte und Monitorausgang.

Es ist tatsächlich kein einfaches NAS-System, sondern ein vollwertiger kleiner Server, sowohl von der reinen Ausstattung als auch von der Leistung her. Und preislich fand ich 259 € angemessen, es war ein versandkostenfreies Angebot von notebooksbilliger.de. Überraschenderweise war aber a) ein DVD-Brenner dabei, wovon in der Angebotsbeschreibung nichts stand und b) der RAM ist nur als 1x4GB-Riegel verbaut, nicht als 2x2GB, wie eigentlich verkündet! Das find ich natürlich super – dann brauch ich doch nur einmal 4GB, wenn ich upgraden will.

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Learn ALL the programming!

Vor einiger Zeit habe ich ja mal gebloggt, dass ich der Meinung bin, heutzutage sollte jeder “Programmieren können”. Weil Sebastian noch einmal nachfragte korrigiere ich das: Jeder sollte die technische Funktionsweise eines Computers und allem was dazu gehört verstehen und in der Bedienung dessen souverän sein (a.k.a. “Programmieren können”). (Ich kann das grade nicht schöner formulieren, aber ich hoffe man weiß, was gemeint ist.) Es reicht heutzutage einfach nicht mehr aus, nur Nutzer zu sein! Es wird zwar alles einfacher, so dass man immer weniger verstehen muss, um die Technik zu benutzen, aber genau darin liegt die Gefahr! Denn dann denkt man nicht mehr nach, hinterfragt nicht mehr und vertraut plötzlich alle seine intimen persönlichen Daten irgendwelchen Datenkraken an, ohne sich der Folgen bewusst zu sein!

Aber jetzt habe ich ein interessantes Projekt gesehen: Fiona lernt Programmieren (unter Anleitung von plomlompom und erlehmann). Weiterlesen »

Seriesly – Empfehlung einer toten Seite – oder nicht? [Updated]

Vor einiger Zeit hat Nils Seriesly.com empfohlen, einen kleinen Webservice, bei dem man Einträgt, welche Fernsehserien man gerne schaut und sich dann über verschiedenste technische Wege über neue Episoden benachrichtigen lassen kann.

Den ganzen Sommer lang habe ich nichts bemerkt, da alle meine Sendungen in der Herbst-Winter-Saison laufen.

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Mac OS TotalTerminal mit dem Visor-Profil

Ich liebe ja Dropdown-Terminals (also ein Terminal das ständig in der Desktop-Sitzung läuft und mit einem Tastendruck da ist und wieder in den Hintergrund verschwindet). Unter Linux ist mein Favorit dafür Guake, früher habe ich Tilda benutzt. Unter Mac OS gibt es dafür TotalTerminal (hieß früher Visor).

Jetzt ist es so, dass das Mac OS Terminal standardmäßig schwarze Schrift auf weiß anzeigt, das gefällt mir gar nicht, ich will weiße Schrift auf schwarzem Grund. Bei Visor gab es einfach ein Farb-Profil mitgeliefert das so aussag wie ich es gerne hätte, TotalTerminal spricht nur davon, dass es mir ein solches Profil anlegen könnte, aber da tut sich nix.

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Isostick – Ein USB-CD-Laufwerk aus Flash-Speicher

Selten so eine sinnvolle Idee gesehen!

Der Isostick ist ein USB-Stick, der gleichzeitig ein CD-Laufwerk emuliert, das ISOs booten kann, die auf dem Stick gespeichert werden! Das ist mal eine Erfindung, die einige Systeminstallationen viel einfacher machen könnte!

Momentan ist er nur ein Kickstarter-Projekt (aber schon deutlich über dem Ziel an Spendeneinnahmen!), aber ich hoffe, dass, es nicht allzulange dauert, bis man ihn auch so bekommen kann. (75€ Spende sind mir dann doch ein klein wenig zu viel…)

Python als Sprache, Umgebung und Konzept zum Programmierenlernen

Ich halte Python für die am besten geeigneteste Sprache, um anfänglich Programmieren zu lernen.

Warum? Weiterlesen »

Google+

Dank Connections hab ich eine Einladung für Google+, den “Facebookkiller”, bekommen.

Sieht sehr interessant aus, momentan noch wenig los, wenig Funktionalität, aber ich bin mal gespannt!

Wer eine Einladung möchte, sag Bescheid!

Cyber. [Updateded]

Cyber” ist ein Wort aus den Science-Fiction-Romanen der 80er-Jahre!
Cyber” war ein Begriff für einen Hype in den 90er Jahren.
Aber wir leben inzwischen im nächsten Jahrtausend (dazu sagte man auch mal “Millenium” – ebenfalls ein altertümlicher Begriff) und das Wort “Cyber” ist out.
Es ist alt. Es hört sich scheiße an.

Momentan ist das Wort “Cyber” in aller Munde, denn der Bundesinnenminister Friedrich (CSU), hat am heutigen Donnerstag das “Nationale Cyber-Abwehrzentrum” (NCAZ) eingeweiht.

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Audio-Streams von Grooveshark rippen

Grooveshark ist genial, es spart einem die Arbeit, seine Musiksammlung zu organisieren und auf dem aktuellen Stand zu halten, es hat eine geniale Radio-Funktion, es ist kostenlos, überall im Browser verfügbar, was will man mehr?!

Falls man aber mal mit Hilfe von Grooveshark die eigene Musiksammlung auffrischen will, kann man es wie Sebastian machen und aufwändig versuchen mit Wireshark die Pakete zu suchen, die zu einer Audio-Datei gehören (http.content_type == "audio/mpeg"), man kann sich das Leben aber auch einfach machen und ein Python-Skript nehmen, das Roy Cormier geschrieben hat.

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Memo: iMac vs Linux-Live-CD

Weil es jetzt schon zum zweiten Mal vorkam, hier gesammelte Hinweise zu den Problemen, die auftreten können, wenn ich in meinem iMac eine (beliebige) Linux-Live-CD starte und danach wieder zu Mac OS zurück will.

  • Um die Partitionstabellen wieder in Synchronisation zu bringen, kann man direkt auf der Live-CD das Tool gptsync starten (zur Not einfach installieren, apt-get update && apt-get install gptsync, dann sudo gptsync)
    oder man bootet danach rEFIt, dessen Partitionsmanager überprüft, wie es um die Partitionstabellen steht und das automatische Korrigieren anbietet.
  • Mein iMac (2006) erkennt meine Alu-Apple-Tastatur (2010) im EFI-Boot-Menü nicht. Ich spare mir die Energie mich darüber aufzuregen, was für ein verschissener Kackhaufen Apple ist, dass die Tastaturen verkaufen die inkompatibel mit den eigenen Rechnern sind.
    Lösung: Andere Tastatur nehmen…

So kann man auch einen Freitag Abend verbringen… Anstatt was zu schaffen!

Ubuntu Alternate Installer from USB Stick

When you try to load the Ubuntu Alternate Installer from an USB drive, there are some obstacles that need to be avoided…

I booted the Ubuntu Alternate ISO image with GRUB2 after following this guide: Boot Multiple ISOs from USB via Grub2 – Pendrivelinux.com

First of all: You should add cdrom-detect/try-usb=true to the kernel command line (either in grub.cfg or while booting by pressing e).

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Howto: Binaries im Heimverzeichnis – Linux Server

Nicht verzweifeln auf Linux-Servern ohne Rootzugriff

Wenn man als normaler User auf einem Linux-Server arbeitet und keinen root-Zugriff hat, kann das manchmal frustrierend sein! Wegen diversen administratorischen, politischen und manchmal tatsächlich technischen Umständen ist die installierte Software manchmal schlicht und ergreifend nicht die, die man gerne hätte. Programme sind einfach nicht da oder veraltet…

Dagegen gibt es jedoch einen sehr simplen Trick, der zwar das selbst-kompilieren der Pakete vorraussetzt, aber als Gentoo-Nutzer hat man damit natürlich keine Berührungsängste ;)

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Howto: MyriadPro und MinionPro für texlive in Gentoo Linux

Die Linux-Distribution meiner Wahl ist ja seit neustem Gentoo Linux. Warum Gentoo eine überragende Distribution ist, werde ich später mal aufschreiben! ;)

MyriadPro
MinionPro

Latex ist das Textsatzsystem für perfekte Texte und Formeln, texlive ist eine beliebte Latex-Distribution für Linux-Systeme.

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Das Passwort fürs ING-DiBa Online Banking – Länger ist besser [Updated]

Sowas ärgert mich ja… Ich dachte ich tu mal was, dass die Welt besser wird…

An die ING-DiBa im Bezug auf die maximale Länge des Online-Banking-Passworts (PIN):

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine maximale Länge von zehn Zeichen bei Passwörter ist zu heutiger Zeit vor allem für eine Bank nicht zeitgemäß.
Praktisch jede andere Anwendung im Internet, angefangen bei sozialen Netzwerken bis hin zu eMail-Konten etc. erlaubt Passwörter mit einer wesentlich größeren Länge.
Es ist logisch, dass längere Passwörter automatisch schwerer zu erraten und per Brute-Force zu knacken sind.

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VerknAppung an Kreativität

Ich bemerke eine stetig sinkende Qualität bei iOS-Apps.

Wenn ich mir den Adventskalender des vieda (Verband der deutschen iPhone-Entwickler) http://www.vieda.de/advent.php ansehe, dann ist das zwar schön, dass es inzwischen sogar drei Apps pro Tag zu 50% gibt, aber die meisten dieser Apps haben weder Funktionalität die interessant wäre, geschweige denn ein ansprechendes Icon oder einen kreativen Namen. Und die Adventskalender-App selbst istein Musterbeispiel einer lieb- und sorgfaltslosen hingeklatschen App.

So! Wollte das nur mal gesagt haben.