“Meine Familie lebt ohne mich weiter, während ich in einem Meer nutzloser Muschies ersaufe.”
Ein paar Dinge habe ich auf meinem Weg durch diese
verrückte Nebensache namens Leben gelernt:
1. Ein Morgen voller Peinlichkeiten ist besser als eine Nacht in Einsamkeit.
2. Ich werd wahrscheinlich nicht in die Geschichtsbücher kommen,
aber garantiert in deine Schwester.
und
3. wärs ganz schön, wenn untenrum ein Hauch von Schamhaaren zu sehen wär.
Ich mein damit nicht nen riesigen 70er-Jahre-Playboy-Busch oder sowas,
nur etwas das mir verrät, dass ich Oralsex bei einem Erwachsenen praktiziere.
Aber ich schätze, die allergrößte Frage ist:
Warum ist die Stadt der Engel so wild darauf,
ihre weibliche Bevölkerung zu zerstören?
Californication - David Duchovny (Akte X) spielt den unkreativen Schriftsteller Hank Moody, der in Los Angeles lebt. Er hatte einen großen Erfolg, das Buch “Gott hasst uns alle”, dessen Verfilmung ihm jedoch nicht gefällt, da sie eine Hollywood-Schnulze aus seinem Buch macht. Nachdem er und seine Lebensgefährtin Karen (Natascha McElhone) sich getrennt haben und sie mit der gemeinsamen Tochter Becca (Madeleine Martin) (12 Jahre) ausgezogen ist, leidet er an einer Schreibblockade. Hank hat ständig wechselte Sexualpartner, er scheint die Frauen magisch anzuziehen. Karen will ihren neuen Lebenspartner, den Verleger Bill (Damian Young) heiraten, was Hank wegen seiner immernoch vorhandenen Gefühle für Karen zu verhindern versucht. Bill hat eine sechzehnjährige Tochter namens Mia (Madeline Zima), die Hank bereits in der ersten Folge kennenlernt, ohne jedoch zu wissen, dass sie erst sechzehn ist und zudem die Tochter seines “Konkurrenten”. Sein Agent und Freund Charlie (Evan Handler), der verzweifelt versucht, ihm einen Job als Autor zu besorgen, plagt sich auch mit gewissen sexuellen Problemen bei seiner Frau und seiner Assistentin herum.


Lieber auf Fett geschwabbelt als auf Knochen gerappelt
Und es stimmt, das Leben eines Mannes besteht nicht nur aus
Ficken, Alkohol und Drogen, es besteht auch noch aus Ficken, Rock´ and Roll
und nochmal Ficken…..grins
…manchmal fickt einen auch das Leben…
zu dem Thema empfehle ich die Filme von den Cohen-Brüdern als Fortbildung.
(Blood Simple, Fargo, No Country for old Man)