Abiabiabi: Die Erste!

So, das wars also. Die erste Abi-Arbeit habe ich hinter mir. Biologie.

Als Frau Wetzel-Schumann am Anfang, noch vor dem Öffnen des Umschlags, sagte, dass wir den schwersten Teil ja schon geschafft hätten, nämlich trotz Glatteis alle in die Schule zu kommen, hatte sie recht.

Es ging um Schlangengifte und Lemminge. Ich persönlich fand die Arbeit einfach. Fast sogar einfacher als die eine oder andere Kursarbeit. Und auch meine objektive Beurteilung sagt, dass man für diese Arbeit wenig hätte lernen müssen. Ein wenig in Genetik, aber auch nur ganz wenig. DNA -> mRNA -> Aminosäurekette und wissen was Mutationen sind. Beschreiben wie Ruhepotenzial und Aktionspotenzial entstehen, wissen wie eine Synapse aufgebaut ist und wie da Gifte wirken können (Ach Nein, musste man ja nicht wissen, es gab ja Unmengen Material). Der größte Teil war ja Ökologie. Populationsökologie und Räuber-Beute-Verhältnisse. Dafür kann man sogar prinzipiell fast nix lernen, weil man da immer Materialien braucht und die gab es ja auch.

Also was lernen wir daraus: Nix neues, sondern das was ich sowieso schon die ganze Zeit predige: Das Abi wird allgemein überbewertet.

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1 Kommentare.

  1. Du hast Recht, das Abi wird völlig überbewertet. Die Arbeit war überragend. Wie schon bei mir inu Deutsch habe ich gemerkt, dass ich 70-90% von dem, was ich gelernt habe nicht hätte lernen brauchen für die Arbeit. Aber okay, es ist nunmal Abitur. Frau Wetzel-Schumann hatte mit ihrer Aussage völlig Recht und ich empfinde die Arbeit als großes Entgegenkommen vom Schitteck, da nichtmal das dritte Thema sehr schwer gewesen wäre. Ich glaube Verhalten hätte uns auch nicht überfordert. Alles in Allem können wir froh sein, dass es heute relativ gut gelaufen ist und hoffen dass es bei den noch ausstehenden Arbeiten auch so wird. ;-)

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